FITBIT TEST

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Während Aktivitätstracker in den USA sich schon vor längerem einen Namen gemacht haben, steigt der drang sich fit zu halten und sich dabei zu motivieren auch in Deutschland, somit haben sich mittlerweile auch Fitbit Tracker zu einem täglichen Begleiter gemausert. Denn wie unser Fitbit Test zeigt, werden auch diese von Zeit zu Zeit leistungsfähiger und bieten dank der stetigen Entwicklung der Hardware eine Leistung, von der man früher nur träumen konnte.

 

Dabei haben Fitbit Tracker vor allem einen entscheidenden Vorteil für Sportler: sie sind mobil. Wer also regelmäßig joggen oder ins Fitnessstudio geht, kommt kaum um ein Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test herum. Denn wer will schon einen Aktivitätstracker mit ungenauen Messungen, unangenehmen Tragekomfort, schlechter Akkulaufzeit und Co an sich tragen. Das Unternehmen hat ein großes Sortiment an wirklich guten Aktivitätstrackern. Doch auch bei den Armbändern von Fitbit gibt es durchaus entscheidende Unterschiede, wie unser Fitbit Test beweist. Zudem geben wir euch auch noch einige interessante Tipps und Tricks in unserem Fitbit Test Ratgeber und sagen euch, worauf ihr beim Kauf unbedingt achten solltet.

PLATZ 1: BLAZE

Der Testsieger in unserem Fitbit Test ist die Fitbit Blaze. Das Modell konnte uns nicht nur mit seinen äußerst innovativen Funktionen überzeugen, sondern es konnte vor allem auch dank seines ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses siegen. Im Inneren der Fitness Uhr aus dem Hause Fitbit arbeitet ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor mit einem optischen Herzfrequenzmesser sowie einem Höhenmesser, Vibrationsmotor und Umgebungslichtsensor. Für eine Überraschung sorgte vor allem die lange Akkulaufzeit in unserem Fitbit Test, hier kann man die Fitness Uhr bis zu 5 Tage im Dauerzustand halten, ohne das Gerät aufzuladen. Dargestellt wird das ganze auf einem hochauflösendem Farb-Touchscreen, welcher eine große Auswahl an verschiedenen Zifferblättern bietet.

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PLATZ 2: CHARGE HR

Platz 2 in unserem Fitbit Test geht an den Aktivitätstacker Charge HR. Dieser Fitbit Tracker ist mittlerweile ab rund 110€ zu haben und ist perfekt für jeden der ohne die Smart Watch Funktionen unseres Testsiegers auskommt. Für das Geld gibt es eine große Portion an Features, denn neben den üblichen Funktionen, wie das Tracken jeglicher Aktivitäten, ist unter anderem ein Herzfrequenzmesser verbaut. Dazu gibt eine Etagenerkennung und ein geniales Display. Der gummierte Aktivitätstracker kommt in einem edlen Look daher und ist in den vier Farben Rot, Blau, Schwarz und Lila erhältlich.

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PLATZ 3: SURGE

Der dritte Platz in unserem Fitbit Test geht an die Surge. Das monochromatische Display wird mit einer Hintergrund-Beleuchtung und vielen Touchscreen-Funktionen befeuert. Zudem sorgt der GPS-Tracker ein genaueres Tracking beim Laufen und Radfahren. Durch seinen starken Akku kann die Surge teilweise mehr als sieben Tage unter Dauerbetrieb genommen werden und ist zudem in der Lage SMS und Anrufe ihres Smartphones anzuzeigen. Den Aktivitätstracker gibt es in den Farben Orange, Blau und Schwarz zum aktuellen Amazon Preis ab 185€. Insgesamt belegt das Surge somit den dritten Platz in unserem Fitbit Test.

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Fitbit Test: Unser Ratgeber

Du möchtest Dir einen neuen Aktivitätstracker zum fit halten und gesund bleiben kaufen? Du weißt aber nicht so auf welche Eigenschaften Du achten musst und welche Kriterien sonst noch wichtig sind, um dich ordentlich zu motivieren und ein gesundes Leben genießen zu können? Kein Problem! Wir sagen Dir in unserem Fitbit Test nicht nur, worauf Du beim Kauf eines neuen Aktivitätstracker achten solltest, sondern geben Dir neben unseren Kaufempfehlungen, den Testsiegern unseres Fitbit Test, auch Tipps und Tricks an die Hand. Außerdem beraten wir Dich in der Frage, wo du die verschiedenen Aktivätstracker aus unserem Fitbit Test zum besten Preis kaufen kannst.

 

Wichtige Faktoren bei einem Aktivitätstracker

 

Ob sich ein Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test als passendes Modell für dich qualifiziert, hängt natürlich primär von deinen Zielen ab. Da es mittlerweile eine große Auswahl an Aktivätstrackern auf dem Markt gibt, möchten wir dir die Entscheidung erleichtern und in unseren Fitbit Test gleich auf die Produkte des Marktführers eingehen. Somit hoffen wir dir mit dieser Kaufberatung weiterhelfen zu können.

 

Deine Ziele

Vorab solltest du dich erst einmal fragen, aus welchen Gründen du einen Aktivitätstracker benötigst und welche Ziele du damit erreichen willst. Sobald du dir über diese Faktoren im klaren bist, kann der Entschluss zum Gerät mit den passenden Funktionen festgelegt beschlossen werden. Wir werden dazu in unserem Fitbit Test auf die sechs wichtigsten Faktoren eingehen um dir diese Entscheidung so gut wie möglich zu erleichtern.

 

Tragekomfort

Der wichtigste Faktor um ein angenehmes Tragekomfort zu haben, ist das Material des Armbands. Die meisten Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test sind aus Kunststoff. Dieser ist fast gar nicht spürbar und zudem sehr leicht. Aus diesem Grund halten wir die Fitness-Armbänder von Fitbit auch für die besten, da die Konkurrenz (Jawbone, Garmin, LG etc.) hier meist harten Kunststoff verwendet, welcher deutlich unangenehmer am Handgelenk sitzt. Hier kann es bei sämtlichen Bewegungen oder bei dem arbeiten am PC schnell störend wirkend. Selbstverständlich solltest du hier auch deine eigenen Erfahrungen machen und selbst mal eine am Handgelenk testen. Keine Panik! Auch wenn du dein Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test bei unserem Online-Versandhändler Amazon.de kaufen solltest, besteht hier die Möglichkeit dieses nach ein paar Tagen wieder zurückzuschicken. In unserem Fitbit Test gehen wir bei den einzelnen Modellen noch mal genauer auf den Tragekomfort ein.

 

Preis

Der Preis bei einem Aktivitätstracker schliesst sich zum größten Teil aus den Funktionen und Features zusammen. Die günstigeren Modelle in unserem Fitbit Test sind bereits für um die 50 Euro zu erhalten. Im Mittelsegment liegen die Preise im Bereich von 100-200 Euro, teilweise können die Fitness-Armbänder aber auch bis zu 500 Euro kosten.

 

Optik

Hier solltest du bedenken, dass du den Aktivitätstracker teilweise rund um die Uhr am Handgelenk trägst. Jeder Mensch ist individuell und setzt seine Prioritäten anhand seiner Persönlichkeit. Dies kann sich besonders auf die Kaufentscheidung auswirken, indem man seinen Fokus eher auf Design oder Funktionalität setzt.

 

Hier gibt es bei den verschiedenen Aktivitätstracker deutliche Unterschiede. Während manche Modelle aus unserem Fitbit Test viel Wert auf ein ansprechendes Design legen, steht bei anderen Fitness-Armbändern eher die Funktionalität im Vordergrund. Hier kommt es also ganz auf deinen Geschmack an. Bei vielen Aktivitätstracker ist zudem das Armband austauschbar, wodurch keine Langeweile aufkommen kann. Sicherlich ist es von Vorteil, wenn man das Gerät vorher schon mal in der Hand gehalten hat, aber dennoch verschaffen die zahlreichen Videos und hochauflösenden Bilder heutzutage einen nahezu lebensechten Eindruck.

 

Display

Auch bei den Displays gibt es bei den Aktivitätstrackern aus unserem Fitbit Test große Unterschiede. Modelle wie die Fitbit Flex kommen hier sogar ganz ohne ein Display aus. Andere Fitness-Armbänder wie die Fitbit Charge HR haben wiederum ein Schwarz-Weiß-Display. Die etwas teurere Smartwatch Fitbit Blaze ist hier sogar mit einem Farbdisplay ausgestattet.

 

Die Aktivitätstracker mit einem Display haben einen entscheidenden Vorteil, da hier Informationen wie Schritte angezeigt werden können. Bei den Varianten ohne Display ist dies nur via App möglich. Hier bietet das Modell Flex jedoch die Möglichkeit sich seinen Schrittstatus durch kleine LEDs anzeigen zu lassen. Die bereits aufgelisteten Möglichkeiten hängen natürlich wieder ganz vom eigenen Geschmack ab und ist dazu noch eine Frage wieviel Geld man investieren möchte. Ein kleiner Nachteil der Aktivitätstracker mit Display ist jedoch die etwas geringere Akkulaufzeit.

 

Akkulaufzeit

Um ständiges Ablegen und nervige Lücken bei dem Aufzeichnen zu vermeiden, sollte man eher auf einen Aktivitätstracker mit einer langen Akkulaufzeit zurückgreifen. Im Durchschnitt halten die Fitness-Armbänder aus unserem Fitbit Test 3-7 Tage im Dauerzustand durch. Verglichen mit einem Smartphone ist das natürlich um Meilen besser. Somit ist die Akkulaufzeit ein wichtiger Faktor bei dem Kauf eines Aktivitätstracker und sollte keinesfalls missachtet werden.

 

Wasserfestigkeit

Durch ein wasserfesten Aktivitätstracker ist man stark im Vorteil, da man sie so gut wie gar nicht ablegen muss. Leider sind die Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test, wie auch aller anderen Hersteller, nur spritzwassergeschützt, da diese durch den ganzen elektronischen Komponenten lieber auf Nummer sicher bleiben wollen. Trotzdem macht es den Fitness-Armbändern nichts aus, wenn man sie bei dem Duschen mal vergisst abzunehmen.

 

Wo solltest du deine Fitbit kaufen

Leute die sich für Aktivitätstracker interessieren, gehören häufig der jüngeren Generation an und sind somit mit dem Internet vertraut. Daher ist es für uns naheliegend, dass man sich seine neue Fitbit - beispielsweise aus unserem Fitbit Test - bei einem Online-Versandhändler erwirbt. Denn der Fachhandel ist meist eher überteuert oder hat das favorisierte Modell möglicherweise nicht auf Lager. Dort nach deiner Recherche im Internet - wie aus unserem Fitbit Test - den passenden Aktivitätstracker zu finden, kann sich dann gern mal schwierig gestalten.

 

Im Internet hingegen gibt es eine viel umfangreichere Auswahl zu meist besseren Preisen. Unsere Empfehlung lautet hier ganz klar der gigantische Online-Versandhändler Amazon. Hier findest du mit Abstand die besten Preise und dies meist versandkostenfrei. Wohlmöglich hast du hier bereits einen Account und kannst dir direkt den passenden Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test bestellen.

 

Die Technik

Aktivitätstracker arbeiten über einen kleinen Prozessor der über einen Beschleunigungssensor verfügt. Dieser Sensor nimmt alle Bewegungen des Nutzers auf und wandelt diese in Schritte um. Um über diese Aufzeichnungen eine Statistik führen und diese dann auswerten zu können, hat Fitbit eine hauseigene App auf den Markt gebracht. Somit kannst du jederzeit deine Fortschritte nachvollziehen und dir neue Ziele setzen. Also immer daran denken den Aktivitätstracker am Handgelenk zu tragen, damit deine Ergebnisse nicht verfälscht werden.

 

Aktivitätstracker kommen in vielen Varianten und tragen auch gern mal eine andere Bezeichnung. Hier gibt es die Auswahl zwischen Fitness-Gadgets wie die Fitbit Aria, Wearables, Fitness-Trackern, Lifebands, Smartwatches wie die Fitbit Blaze, Sportarmbändern, Self-Tracking-Systems usw. Bis auf ein paar Ausnahmen steckt hinter diesen Bezeichnungen meistens aber ein Aktivätstracker mit den selben Funktionen.

 

Die Vorteile

Wäre ein Aktivitätstracker für dich von Nutzen? Eine häufig gestellte Frage, welche durchaus ihre Berechtigung hat. Gerade die Fitness-Armbänder aus unserem Fitbit Test haben in den letzten Jahren stark an Trend gewonnen und wurden in den USA bereits mehr als 3 Millionen mal verkauft. Der wohl größte Vorteil ist, dass es sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt und als starker Motivator zählt. Dass die Deutschen sich zu wenig bewegen, wurde gerade erst wieder durch eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa bekannt gegeben. Da heute immer mehr Berufe am Schreibtisch stattfinden, liegt es Nahe sich von einem Aktivitätstracker aus unserem Fitbit Test daran erinnern zu lassen, sich in Bewegung zu halten. Aktivitäten werden durch Punkte von der App belohnt, welches eine zusätzliche Motivation ist.

 

Somit stellt ein Aktivitätstracker mit seinen vielen Funktionen und seiner umfangreichen App einen virtuellen Trainer dar. In dieser Kombination erhältst du zahlreiche Tipps, eine Dokumentation deines Trainings sowie deiner Fortschritten und eine Analyse des täglichen Verhaltens. Zudem motiviert es dich in Bewegung zu bleiben. Als nette Zusatzfunktion der App, gibt es die Möglichkeit deine Fortschritte mit Freunden zu teilen oder gegenseitig in Herausforderungen zu duellieren. In unserem Fitbit Test der einzelnen Modelle werden wir auf diese Features noch mal genauer eingehen.

 

Wenn du eher in den professionellen Bereich gehen möchtest oder schon bist, dann empfehlen wir dir einen Aktivitätstracker mit Pulsmesser-Funktion, da diese zusätzlich deine Herzfrequenz misst. Wodurch sich dein Training noch mal optimieren lässt und mehr auf deine Gesundheit geachtet werden kann.

 

Ist ein Aktivitätstracker das richtige für dich?

Aktivitätstracker sind für diejenigen geeignet, die ihren Alltag sportlicher gestalten wollen, sich nicht immer selbst motivieren können und erbrachte Leistung aufzeichnen möchten. Also verschaffe dir am besten einen Überblick zu den einzelnen Modellen aus unserem Fitbit Test um das passende Gerät für deine Ansprüche und Ziele zu finden.

 

In erster Linie sind Aktivitätstracker aber natürlich am besten für die Leute geeignet, die eher selten Sport machen oder ihren Lebensstil ändern möchten. Hierdurch wird man nach einer gewissen Zeit auf dem Sofa oder am Schreibtisch immer wieder daran erinnert, in Bewegung zu bleiben und findet somit einen guten Einstieg zu einem gesünderen Lebensstil. Zusätzliche Motivation bekommst du durch zahlreiche Tipps.

 

Je nach Anforderung sollte auch der Aktivitätstracker angepasst werden. Für fortgeschrittene Sportler, die ihre workouts komplett überwachen wollen, eignen sich eher Aktivitätstracker wie zum Beispiel die Fitbit Blaze oder Charge HR.

Im Jahr 2007 gründete James Park in San Francisco die Firma Fitbit und ist seither in über 50 Ländern vertreten. Das Ziel des Unternehmens ist es, den Einstieg in ein aktiveres und gesünderes Leben zu verschaffen, welches durch Daten, Ideen und Produkte unterstützt wird. Im Fitbit Test finden Sie Aktivitätstracker und vieles mehr für den Anfänger bis hin zum Profi.

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