Fitbit Alta Test

Produktinformationen

  • Größen: S - Umfang 14-17 cm - L - Umfang 17-20,5 cm - XL - Umfang 20,5-23,5 cm
  • Gewicht: 32 Gramm
  • Sensoren und Komponenten: 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, Vibrationsmotor
  • Display: OLED
  • Wasserschutz: Spritzwasser
  • Material: Elastomer, Verschluss aus Edelstahl, zusätzliche Armbänder in Edelstahl und Leder erhältlich
  • Akkulaufzeit: 5 Tage
  • Aufladedauer: 1-2 Stunden
Dieser Artikel wurde zuletzt am 23.07.2016 aktualisiert.

Ausstattung

Mit der Fitbit Alta lassen sich die die Daten bis zu 7 Tage lang aufzeichnen ohne den Aktivitätstracker zwischendurch an den PC oder Mac anschliessen zu müssen. Die gesammelten Leistungsdaten eines ganzen Tages werden zudem 30 Tage auf dem Gerät zwischengespeichert.

 

Das Gerät zeichnet wie gewohnt verbrannte Kalorien, aktive Minuten, Strecke und Schritte auf. Die wichtigsten Informationen werden zudem auf dem Sensor-Touch-Display angezeigt. Hier bietet der Aktivitätstracker unteranderem auch die Smartwatch Funktionen wie Anrufe, Mails und SMS anzeigen an. Weitere Funktionen bezüglich der Fitness haben wir in unserem Fitbit Alta Test allerdings vermisst.

 

Das Fitbit Alta besteht aus einem schicken Edelstahlgehäuse und bietet darüber hinaus eine vielzahl von optional erhältlichen, wechselbaren Armband-Designs.

Optik

In unserem Fitbit Alta Test hat der neue Aktivitätstracker eher einen schlichen, aber zudem auch stylisch und modernen Eindruck gemacht. Die Optik spiegelt hier ganz klar auch die angestrebte Zielgruppe des Unternehmens wieder, da sich auf das Wesentliche fokussiert wurde und die Fitbit Alta sich somit eher an Einsteiger richtet.

 

Wie die meisten Aktivitätstracker besteht auch das Material der Fitbit Alta standardmäßig aus Elastomer und ist in den Farben Blau, Türkis, Pflaume und Schwarz erhältlich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit weitere Armbänder zu kaufen, diese sind dann wahlweise aus Leder oder Edelstahl. Der Verschluss und das Gehäuse ist aus hochwertigem und schickem Edelstahl und zudem absolut rostfrei.

Fitbit Alta Test
Fitbit Alta Test
Fitbit Alta Test
Fitbit Alta Test

Funktionsumfang

Intelligente Aktivitätserkennung

Da es keine Möglichkeit gibt mit der Fitbit Alta über das Display ein individuelles Training zu starten, muss hier auf automatische Erkennung des Aktivitätstrackers zurückgreifen. Diese Funktion hat in unserem Fitbit Alta Test erstaunlicherweise sehr gut geklappt. Hier wird das Workout problemlos erkannt. Somit stellt die Fitbit Alta ein minimalitisches Fitness-Armband dar, bei dem man am Ende des Tages die Auswertungen zusammgefasst auf der App einsehen kann.

 

Tastenlose Steuerung

Die Fitbit Alta setzt hier ganz auf die Sensoren, wodurch sich der Aktivitätstracker grundsätzlich über über das Tippen am Rahmen steuern lässt. Leider hat diese Funktion in unserem Fitbit Alta Test nicht ohne Probleme funktioniert. Hier vertippt man sich gern mal und springt somit im Menü herum. Hier sollte das Gerät also eher weniger benutzt werden und die Daten selbst erfassen lassen.

 

Wiederum positiv ist uns im Fitbit Alta Test allerdings die automatische Aktivierung der Uhr aufgefallen. Hierzu musst du einfach nur dein Handgelenk so drehen, dass das Display in Augenrichtung zeigt.

 

Genauigkeit

Hier werden wir im Fitbit Alta Test genauer auf den eingebauten Schrittzähler und Schlaftracker des Aktivitätstracker eingehen.

 

Schrittzähler

Hier hat die Fitbit Alta gegenüber den teureren Aktivitätstracker wie der Blaze oder Charge HR leider leichte Abweichungen gezeigt. Diese sind aber eher gering und haben sich maximal bei 10 Schritten bewegt.

 

Schlaftracker

Die Schlafanalyse hat in unserem Fitbit Alta Test tadellos funktioniert. Es lässt sich somit problemlos die Qualität und Dauer des Schlafes aufzeichnen und zudem fühlt sich das Fitness-Armband nicht mal unangenehm an. Solltest du dennoch den Aktivitätstracker in der Nacht ablegen wollen, besteht die Möglichkeit die Funktion manuell anzupassen.

Synchronisierung

Vor allem die kinderleichte Einrichtung hat uns im Fitbit Alta Test besonders gut gefallen. Der Aktivitätstracker ist in nichtmal fünf Minuten komplett eingerichtet. Dazu benötigt Ihr lediglich die Fitbit App, welche euch dann durch alle Schritte führt und euch die Grundfunktionen des Geräts erläutert. Bei der Synchronisation hat es in unserem Fitbit Alta Test mindestens genauso einfach und problemlos funktioniert. Diese wird nämlich regelmäßig vollautomatisch durchgeführt oder kann auch manuell über die App angesteuert werden. Hier könnt ihr auch anschliessend direkt eure Daten einsehen und bis zu 7 Tage speichern.

Zielgruppe

Der Funktionsumfang des Fitbit Alta unterscheidet sich kaum mit dem der klassischen Aktivitätstrackern aus einer höheren Preisklasse. Somit ist das Fitness-Armband vergleichbar mit der Fitbit Charge oder auch Charge HR.

 

Trotzdem möchte das Unternehmen mit der Fitbit Alta ein ganz neues Zielpublikum ansprechen. Der modische Aspekt zählt hier mittlerweile schon fast genauso viel wie der Funktionsumfang. Seit dem Fitbit Alta Test ist dieser Aktivitätstracker mit Abstand das optisch ansprechendste Fitness-Armband auf dem Markt.

Fitbit Alta Test - Unser Fazit

Zusammengefasst ist der Fitbit Alta ein sehr schicker Aktivitätstracker welcher super funktioniert, allerdings mit einem limitierten Funktionsumfang. Wir können uns vorstellen dass der Fitbit Alta für viele genau das richtige Fitness-Armband ist. Wer allerdings viel Sport betreibt sollte sich eher nach anderen Geräten umschauen, hier können wir den Fitbit Blaze empfehlen!

Fitbit Alta

EUR 105,00
Fitbit Alta
8.8333333333333

Design

10/10

    Akku und Leistung

    9/10

      Funktionsvielfalt

      8/10

        Vorteile

        • Das schönste Fitness Armband von Fitbit
        • Große Auswahl an verschiedenen Bändern

        Nachteile

        • Herzfrequenz nicht trackbar
        • Steuerung mit kleinen Problemen