Fitbit Surge Test

Produktinformationen

  • Größen: S - Umfang 14-16 cm - L - Umfang 16-18,8 cm - XL - Umfang 19,8-22,6 cm
  • Gewicht: 52, 9 Gramm
  • Sensoren und Komponenten: GPS, 3-Achsen-Gyroskop, 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, optischer Herzfrequenzmesser, Digitaler Kompass, Vibrationsmotor, Umgebungslichtsensor
  • Display: LCD mit Hintergrundbeleuchtung
  • Material: Elastomer. Verschluss aus Edelstahl
  • Akkulaufzeit: 7 Tage
  • Aufladedauer: 1-2 Stunden

Ausstattung

Digitaler Wecker

Der integrierte Wecker ist eine schöne Zusatzfunktion des Fitbit Surge. Hier kann man sich zu acht unterschiedlichen Tönen wecken lassen. Ein großer Vorteil stellte in unserem Fitbit Surge Test der Vibrationsalarm dar. Hierdurch werden nur so sanft geweckt und der Partner kann problemlos weiterschlafen.

 

Bei Einbruch der Dunkelheit schaltet sich der Aktivitätstracker automatisch in den Nachtmodus.

 

Die Fitbit Surge ist nicht nur ein Aktivitätstracker, sondern funktioniert teilweise auch als Smartwatch. Hier zeigt das Display SMS und eingehende Anrufe deines Smartphones an.

Optik

Von der Optik her erinnerte uns das Fitbit Surge in unserem Test stark an das der Charge HR, obwohl es um einiges breiter ist und ein größeres Display besitzt.

 

Das Fitness-Armband ist in den Farben Schwarz, Blau und Orange erhältlich und variiert preislich je nach Wahl der Größe. Die kleinste Version (S) hat einen Umfang von 14-16 cm, die mittlere Variante (L) 16-18cm und das Größe (XL) 19,8-22,6 cm. Der Aktivitätstracker ist aus angenehmen Elastomermaterial und rund 50 Gramm schwer. Durch das leichte Armband liegt es sehr gut und kaum spürbar am Handgelenk an.

 

Im Vergleich zu den meisten Modellen hat sich die Fitbit Surge im Test als relativ kratzunempfindlich rausgestellt. Zudem ist das Display gestochen scharf und ist zu allen Lichtverhältnissen gut lesbar.

 

Die Fitbit Surge startet bei rund 160 Euro und bewegt sich somit preislich im oberen Mittelfeld.

Fitbit Surge Test
Fitbit Surge Test
Fitbit Surge Test
Fitbit Surge Test

Funktionsumfang

GPS Überwachung

Die Aufzeichnung der absolvierten Strecke hat in unserem Fitbit Surge Test gut funktioniert. Zudem besteht die Möglichkeit für eine detailliertere Ansicht in der man sich das Tempo und die Höhen der Route anzeigen lassen kann. Die Ergebnisse lassen sich nach dem Training am PC oder Laptop einsehen, welches für extra Motivation sorgt um neue Meilensteine zu erreichen.

 

Aufzeichnungen

Hier werden die üblichen Aktivitäten aufgezeichnet, wie die Schritte, die verbrannten Kalorien und die Höhenmeter. Die ganzen Daten lassen sich anschliessend via Bluetooth an den Rechner. Die Auswertungen kann man sich dann als Tabellen, Statistiken oder Diagrammen ganz einfach anzeigen lassen.

 

SmartTrack

Seit Ende letztens Jahres bietet Fitbit zusätzlich die Möglichkeit mit der SmartTrack Funktion das Training automatisch zu erkennen. Die automatische Aufzeichnung hat in unserem Fitbit Surge Test wunderbar funktioniert. Hier werden bestimmte Aktivitäten automatisch erkannt und direkt an die Fitbit App übertragen.

 

Hier unterscheidet die Fitbit Surge dann unter Workouts und Sportarten, wie Laufen, Gehen, Aerobic, Crossfit, Fahrradfahren, Tennis, Fussball und Basketball.

 

Benachrichtigungen

Die Fitbit Surge fungiert teilweise schon als Smartwatch. Hier hat man die Möglichkeiten die Musik vom Smartphone direkt über den Aktivitätstracker zu steuern oder sich ganze Wiedergabelisten anzeigen zu lassen.

 

Mobile bleiben

Der Aktivitätstracker muss nicht grundsätzlich mit dem PC oder Mac verbunden werden um die Daten auszuwerten. Mit der Fitbit Surge lassen sich die Auswertungen auch ganz bequem und direkt auf allen gängigen Smartphones anzeigen. Dies funktioniert wahlweise drahtlos oder über einen USB Anschluss.

 

Herzfrequenzmesser

Die Herzfrequenzmessung über den Puls des Nutzers hat uns besonders gut im Fitbit Surge Test gefallen. Die wird über zwei kleine LEDs an der unteren Seite des Aktivitätstracker aufgenommen und direkt übertragen. Bei Leistungssportlern kann es jedoch zu leichten Verfälschungen der Ergebnisse kommen.

Fitbit Surge Test - Unser Fazit

Das Fitbit Surge richtet sich an ambitionierte Leistungssportler. Der Fitnesstracker mit GPS und 24/7 Pulsmesser hat ehrgeizige Ziele und möchte ganz groß rauskommen. Hier ist unser Fitbit Surge Test Fazit!

 

Die Stärken

Garmin hat es vorgemacht, jetzt legt Fitbit mit dem Surge nach. GPS hält endlich Einzug bei den Aktivitätstrackern. Das ermöglicht beim Laufen oder Radfahren ein wesentlich genaueres Tracking. Sehr gut gefällt uns auch der integrierte Pulsmesser, der kontinuierlich und so eine bessere Analyse der körperlichen Fitness durchführt. Ihr könnt verschiedene Trainingsmodi einstellen, aber auch ein freies Training ist möglich. Die Bedienung erfolgt über ein flott reagierendes Display das sich immer gut abliest. In dunkler Umgebung schaltet der Helligkeitssensor eine Hintergrundbeleuchtung zu. Sogar Anrufe und SMS Nachrichten blendet das Fitbit Surge ein.

 

Die Schwächen

Leider ist das Fitbit Gerät nicht völlig wasserdicht. Spritzwasser hält es aus, aber vor dem Duschen solltet Ihr es lieber abnehmen. Schwimmen fällt wie auch bei dem Garmin Vivoactive komplett aus. Auch einen Schlafphasenwecker haben wir in unserem Fitbit Surge Test vermisst. Immerhin lassen sich bis zu acht Alarmen einstellen. Das Armband ist übrigens nicht austauschbar.

 

Für wen geeignet?

Wenn Ihr zu den ambitionierten Sportlern gehört, die alles aus sich rausholen wollen und vorwiegend an Land unterwegs sind, solltet Ihr euch das Fitbit Surge genauer ansehen!

Fitbit Surge

EUR 161,20
Fitbit Surge
8.6666666666667

Design

9/10

    Akku und Leistung

    9/10

      Funktionsvielfalt

      9/10

        Vorteile

        • Super genaue GPS-Funktion
        • Funktionierte nach dem Duschen, Schwimmen und dem Saunagang
        • Sehr kontrastreicher Display. Die Daten lassen sich hervorragend ablesen

        Nachteile

        • Touchscreen wird bei Feuchtigkeit schwierig zu bedienen. Störend beim Laufen.